Förderung EEG

Einspeisevergütungen gemäß EEG vom 01.01. bis 31.03.2012
Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) regelt seit April 2000 den Vorrang für regenerative Energien in Deutschland. Durch die Einspeisevergütungen werden die Netzbetreiber verpflichtet Strom aus erneuerbaren Energiequellen den Anlagenbetreibern abzunehmen.

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Am 01.01.2012 erfolgte eine weitere Senkung der Einspeisevergütung um 15%. Durch gesunkene Komponentenpreise für Module und Wechselrichter bleiben Photovoltaikanlagen auch in 2012 sehr rentabel für Hausbesitzer, Unternehmer und Investoren.

Nach Auffassung der Bundesministerien für Umwelt und Wirtschaft schreitet der Zubau der Photovoltaik zu schnell voran, so dass rückwirkend zum 01.04.2012 eine erneute Degression mit einem angepassten Vergütungsmodell eingeführt wurde:

EEG-Vergütung nach § 20 a EEG ab dem 01.04.2012
(Alle Angaben vorbehaltlich im Rahmen der Gesetzes-Verabschiedung im Bundesrat und Bundestag)

Zum 01.04.12 erfolgte eine Anpassung der vergütungsrelevanten Anlagen-Größenklassen, die sich wie folgt staffeln:
> für die Anlagenklasse 0 – 10 kWp: 19,5 ct/kWh
> für die Anlagenklasse 10 – 40 kWp: 18,5 ct/kWh
> für die Anlagenklasse 40 – 1.000 kWp: 16,5 ct/kWh
> für die Anlagenklasse 1 – 10 MW: 13,5 ct/kWh

Darauf basierend erfolgt in Monatsschritten eine Absenkung der Fördervergütung um 1%.

Bei Erreichen einer gesamtinstallierten Leitung von 52 Gigawatt soll die Förderung für neu installierte Anlagen wegfallen.

Umfassende Detailinformationen haben wir für Sie im Downloadbereich hinterlegt (Zusammenfassung des BSW).